Jahresbericht 2012

2012 war für die Potsdam Graduate School ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr. Neben einem Zuwachs von über 100 Mitgliedern war es die konstant hohe Nachfrage nach Kursen, Programmen und Veranstaltungen, die aufzeigte, welchen Stellenwert die Angebote der Potsdam Graduate School bei Promovierenden und Postdocs haben und wie wichtig eine strukturierte und qualitativ hochwertige Nachwuchsförderung für die Wissenschaft ist. Nicht zuletzt deshalb stand 2012 die Qualitätssicherung der Promotion weiter im Fokus unserer Arbeit. Neue Programmlinien wie das Promotionscoaching wurden entwickelt, bereits bewährte wie die vom Stifterverband ausgezeichneten Teaching Professionals weitergeführt.

Eine breite Öffentlichkeit über den universitären Personenkreis hinaus erreichte die Potsdam Graduate School mit ihrem ersten Science Slam Potsdam im Hans Otto Theater. Das 2012 neu eingeführte Veranstaltungsformat PhDay – Networking // Training // Information nutzten über 150 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Potsdamer Forschungs-einrichtungen, um sich zu vernetzen, über ihre Arbeit zu berichten und Workshops zu besuchen. Für Postdocs kann die Potsdam Graduate School 2012 ihr Angebot erweitern: Zusammen mit dem Forschungsnetzwerk pearls bündelt sie Ressourcen, um die Postdoc-Förderung an der Universität Potsdam und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen auszubauen. Ermöglicht wird dies auch durch das neue Projekt KaP – Karriereentwicklung für Postdocs im Netzwerk pearls & PoGS.

PoGS-Jahresbericht 2012
Download: Jahresbericht 2012 der Potsdam Graduate School
(PDF, 3,0 MB)
Die Potsdam Graduate School als Good-Practice-Modell
Gleich mehrfach bekam die Potsdam Graduate School 2012 im Rahmen externer Begutachtungen öffentlich Anerkennung. So lobt die Hochschulstrukturkommission des Landes Brandenburg in ihrem Abschlussbericht die bisherige Arbeit der Potsdam Graduate School, die landesweit eine Good-Practice-Funktion einnehme. Die Friedrich-Ebert-Stiftung bezeichnet die Potsdam Graduate School in ihrer Berichtsreihe „Hochschulpolitik“ als gelungenes Modell für die Qualitätssicherung in der Promotion und führt die Potsdamer Einrichtung explizit als bundesweite Praxisempfehlung auf. Auch das Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz sieht die Potsdam Graduate School als geeignete Form der Qualitätssicherung und empfiehlt, ausnahmslos alle Promovierenden in die Struktur einzubinden und die Potsdam Graduate School stärker für das internationale Hochschulmarketing der Universität Potsdam zu nutzen, um weltweit akademischen Nachwuchs für Potsdam rekrutieren zu können.
Zum Erfolg der Potsdam Graduate School maßgeblich beigetragen haben im Jahr 2012 die Promovierendenvertreterinnen und -vertreter, viele universitätsinterne und externe PartnerInnen sowie weitere UnterstützerInnen in der Potsdamer und Berliner Wissenschaftslandschaft. All ihnen möchten wir an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit, ihr Engagement und ihre Unterstützung danken.

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