PoGS-Postdoc-Vertretung 2016

Am 21. April 2016 wählten die PoGS-Mitglieder auf der Vollversammlung die aktuellen Postdoc-Sprecher.

 

Dr. Sebastian Stober, Postdocvertreter
sstober@uni-potsdam.de
Kontaktsprache: deutsch, englisch

Universität Potsdam
Universitärer Forschungsschwerpunkt Kognitionswissenschaften

 Foto Sebastian Stober

Warum möchte ich mich als PoGS-Postdocsprecher engagieren?

"Postdocs sind zentrale Leistungsträger in der Forschung und Lehre und eine Bereicherung für unsere Universität. Sie stecken voller Energie und Tatendrang, stellen bisher ungefragte Fragen und etablieren neue Ideen und Perspektiven. Leider ist diese wichtige Phase nach der Promotion aber auch durch Sorgen und Probleme geprägt. Diese gilt es durch eine gezielte Unterstützung abzubauen, damit sich das volle Potential entfalten kann und die Postdoc-Phase zum Sprungbrett für eine erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn wird.

Das "High Potentials"-Programm der PoGS ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine solche Unterstützung aussehen kann. Es signalisiert auch, dass in Potsdam das Potential der Postdocs erkannt wurde und eine große Bereitschaft für positive Veränderungen besteht. Nun sind auch die Postdocs gefragt, sich einzubringen und weitere Impulse für eine bessere Nachwuchsförderung zu geben. Ich möchte hier gern aktiv mitgestalten und dabei den Anliegen und Interessen der Postdocs eine Stimme verleihen.

Ich bin seit Anfang 2016 Nachwuchsgruppenleiter an der Universität Potsdam und habe vorher über zwei Jahre als Postdoc im nordamerikanischen Wissenschaftssystem gearbeitet, wo es eine sehr aktive Postdoc-Community gibt."

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Dr. Julia Bornhorst, Postdocvertreterin
julia.bornhorst@uni-potsdam.de
Kontaktsprache: englisch, deutsch

Universität Potsdam
Institut für Ernährungswissenschaft
Abteilung Lebensmittelchemie

 Foto Julia Bornhorst

Warum möchte ich mich als PoGS-Postdocsprecher engagieren?
Ich habe 2012 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster promoviert und war anschließend für 1 Jahr als Postdoc in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michael Aschner am Vanderbilt University Medical Center in Nashville (USA). Dort wurden die Postdocs durch das “Office of Postdoctoral Affairs” und die “Vanderbilt Postdoctoral Association” betreut. Es wurden regelmäßige Treffen der Postdocs organisiert, an denen ich immer gerne teilnahm. Dabei war nicht nur die Weiterbildung der Postdocs von Bedeutung, sondern im Fokus stand der Austausch untereinander, so dass wir sehr viel auch voneinander gelernt haben.
Im Allgemeinen haben Postdocs eine bedeutende Rolle an der Universität. Ihre Leistung geht weit über ihre wissenschaftliche Arbeit hinaus und umfasst auch oft die Betreuung von DoktorandInnen sowie Lehreveranstaltungen. In diesen für den Postdoc neuen Aufgabenfeldern sind die Unterstützung und der Erfahrungsaustausch untereinander von großer Bedeutung. Dabei sind die zentralen Schwerpunkte ihre Entwicklung zu fördern und sie in ihren Sorgen zu unterstützen. Die Programme der Nachwuchsförderung, wie das STP Programm, an dem ich im letzten Jahr teilnehmen durfte, sind tolle Beispiele wie eine solche Unterstützung aussehen kann. In diesem Programm ist mir auch wieder die ganz besondere Bedeutung des Austausches der Postdocs bewusst geworden. Der Erfahrungsaustausch auch fächerübergreifend zeigte, dass einige Potsdocs zum Teil von ähnlichen Sorgen geplagt werden. Sie können viel voneinander lernen und wissen zudem, dass sie nicht allein sind. Genau hier möchte ich eure Interessen vertreten, eine offenes Ohr für euch haben, meine Erfahrungen weitergeben und versuchen den Austausch/Networking zwischen den Potsdocs zu unterstützen/initiieren. Zudem möchte ich mich aktiv in die Nachwuchsförderung der PoGS einbringen.

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Dr. Martin Wendt, stellvertretender Postdocvertreter
mwendt@astro.physik.uni-potsdam.de
Kontaktsprache: deutsch

Universität Potsdam
Institut für Physik und Astronomie

 Foto Martin Wendt

Warum möchte ich mich als PoGS-Postdocsprecher engagieren?

"Liebe Postdocs,
gerne stelle ich mich auch wieder zur Wahl als Vertreter der Postdoc-Gruppe und freue mich auf die Versammlung am 21. April.
Im vergangenen Jahr empfand ich den Science Club als großen Gewinn, auch wenn bisher nicht allzu viele (aber doch einige) Postdocs das Angebot wahrgenommen haben. Meine Motivation, das ein wenig mehr publik zu machen, ist aber ungebrochen. Über Veranstaltungen informiert zu werden und auch an deren Gestaltung in Teilen mitzuwirken  - wie über die Evaluation der STP-Bewerbungen - halte ich nach wie vor für wichtig.

Ich möchte gerne die Postdocs-Statusgruppe vertreten und aktiv an der Gestaltung der Nachwuchsförderung an der Universität Potsdam mitwirken. Die Rolle der Postdocs in der Potsdam Graduate School halte ich persönlich für sehr wichtig, da ich denke, dass wir nicht ganz unerheblich positiv zur Doktorandenbetreuung beitragen können, und zwar indirekt über Lehrveranstaltungen, aber auch konkret durch persönliche Betreuung in den einzelnen Arbeitsgruppen und natürlich durch die Erfahrung bereits ein Promotionsverfahren durchlaufen zu haben.

Ich selbst habe 2010 an der Universität Hamburg promoviert und bin nach einer kurzen Postdocphase in Hamburg seit drei Jahren in Potsdam. 2013/2014 absolvierte ich das Senior Teaching Professionals Programm der PoGS und freue mich darauf, die Diskussion um die Nachwuchsförderung in Potsdam und die Rolle der Postdocs und deren Selbstverständnis mitzugestalten."

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