PoGS-Kursprogramm

Workshop "Wissenschaftliches Schreiben"

Wissenschaftliches Schreiben gilt als zentraler Teil der akademischen Ausbildung und als eine der wesentlichen Berufsqualifikationen für Geisteswissenschaftler/innen. Gerade Kultur- und Geisteswissenschaften sind traditionell schreibintensive Fächer. Doch die konkrete Praxis des Schreibens ist immer noch viel zu selten Thema im universitären Alltag. Der Workshop wird zeigen, dass Schreiben eine intellektuelle Praxis, aber vor allen Dingen auch ein Handwerk ist. Ziel des Workshops ist es, sowohl Techniken zu vermitteln, Werkzeuge vorzustellen als auch ein Bewusstsein zu schaffen für die vielfältigen Aspekte, die relevant sind, um in den Geisteswissenschaften produktiv und erfolgreich zu schreiben. Im Zentrum der Veranstaltung steht das Thema der Veröffentlichung von Aufsätzen: Was gehört zu einer guten Vorbereitung und einem guten Aufsatzmanuskript? Wie kommt man zu einem produktiven und zufriedenstellenden Ende? Was muss man rund um die Veröffentlichung von Aufsätzen wissen und beachten? Methodisch verbindet das Seminar angeleitete Gruppendiskussionen mit Einzelarbeit, konkreten Schreibübungen mit Feedback vor Ort, Erfahrungsaustausch der Teilnehmer/innen mit inhaltlichen Kurzbeiträgen aus der Schreibpraxis durch die Seminarleiterin. Erwartungen an die Veranstaltung werden vor dem Beginn des Workshops erfragt mit dem Ziel, die Wünsche der Teilnehmer/innen in der Konzipierung des Workshops zu berücksichtigen.

Workshopinhalte

  • Segment 1: Schreiberfahrungen, Selbstreflexion, Werte (mit Schreibübungen)
  • Segment 2: Techniken, Schreiborganisation (mit Schreibübungen)
  • Segment 3: Veröffentlichungspraktiken (interaktive Gruppendiskussion)

Workshop-Profil

Zielgruppe Promovierende (Geistes-, Sozial-, Kulturwissenschaften)
Methodik Das Seminar verbindet angeleitete Gruppendiskussionen mit Einzelarbeit, konkreten Schreibübungen mit Feedback, Erfahrtungsaustausch der Teilnehmer/innen mit inhaltlichen Kurzbeiträgen aus der Schreibpraxis durch die Seminarleiterin.
Dauer halbtägig (4 Stunden)
Ort ZZF Potsdam (Zentrum für Zeithistorische Forschung)

Trainerprofil

Dr. Isabel Richter ist Kultur- und Zeithistorikerin aus Berlin, sie hat zur Alltags- und Geschlechtergeschichte des Widerstands im Nationalsozialismus promoviert und zur westeuropäischen Kulturgeschichte des Todes im 19. Jahrhundert habilitiert. Sie unterrichtet seit 2000 universitäre Seminare in Deutschland, Österreich und den USA und veröffentlichte seither zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, zur Kulturgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, zu visueller und materieller Kultur, zur Jugendkultur in den langen 1960er Jahres und zur jüngsten transnationalen Kulturgeschichte.

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